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Italo-Style mit Wow-Effekt

Der neue Maseratti Quattroporte ist ausgestattet mit einem 3,0 Liter V6 Doppelturbo mit einem V6 Zylinderkurbelgehäuse von Weber Automotive.

Mit dieser Generation des neuen Maserati Quattroporte läutet der Autobauer aus Modena "eine neue Epoche" ein. Die Luxus-Limousine stiehlt den etablierten Premium-Konkurrenten aus Stuttgart, Ingolstadt und München auch locker die Show.

Seit ziemlich genau 50 Jahren fertigt Maserati Sportlimousinen mit italienischem Schwung im Blechkleid.

Der erste Maserati Quattroporte lief 1963 vom Band und ist zwischenzeitlich in der fünften Generation zu haben. Der luxuriöse Viertürer gibt sich mit seiner klassisch-eleganten Karosserie als geräumiger Gran Turismo.
Das Basis-Aggregat wird zunächst nur in China angeboten: der 3,0 Liter große V6 mit Doppelturbo leistet 330 PS und wurde parallel zum V8-Biturbo in Kooperation mit Ferrari entwickelt. Und zwar vom Paolo Martinelli, dem ehemaligen Ferrari-F1-Motoren-Chef. Weshalb nicht nur die Leistung, sondern vor allem auch der Klang stimmt. Sobald die Sporttaste gedrückt wird, öffnen sich zwei pneumatisch gesteuerte Klappen in den Auspuff-Endrohren und das heiße Abgas nimmt den direktesten – und lautesten – Weg ins Freie. Mit dem kleinen V6 wiegt der immerhin 5,26 lange Quattroporte nur noch 1 860 Kilogramm. Allerdings nur ohne den neuen optionalen Allradantrieb namens Q4. Alle Versionen kommen mit dem 8-Gang-Automaten von ZF (vorher 6-Gang). Maserati gibt nach NEFZ nur 9,8 Liter als Kombi-Verbrauch an. Das entspricht einem Co2-Ausstoß von 228 g/km. Damit der der neue Quattroporte so sparsame wie noch nie. Zumindest theoretisch.

Mit dem Sechszylinder auf Kundenjagd in China

Verkauft wird das Auto ab Juni. Die Preise für das neue Einstiegsmodell beginnen bei 107 695 Euro. Damit ist der Sechszylinder rund 40 000 Euro billiger als das V8-Modell und visiert vor allem Kundschaft in China an. Bis 2015 hat Maserati sein Portfolio komplett: mit dem BME 5er-Konkurrent Ghibli, dem SUV Shamal, sowie den Dieselmotoren.