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MitarbeiterportraitDaniel Kaczynski

Position: Projekttechnologe
Bei Weber seit: Februar 2015 (zuvor von 1998 - 2006)

Vom Industriemechaniker zum Projekttechnologen

Daniel Kaczynski startet 1998 bei Weber Automotive in Markdorf seine Ausbildung zum Industriemechaniker. Seine Noten sind hervorragend, die Leistungen überzeugen, und den Verantwortlichen wird schnell klar, da ist einer, der brennt, der will vorankommen. Nach der Ausbildung arbeitet er in der Fertigung, übernimmt schon bald als Gruppenleiter Führungsverantwortung. Nebenbei macht er seinen Maschinenbautechniker. Eine harte Zeit, aber die Firma unterstützt ihn. Und die Mühe lohnt sich. Er stellt sich bald größeren Aufgaben und wechselt in die Fertigungstechnik, dann in die Projekttechnologie. Er wächst da einfach rein, seine Vorgesetzten trauen ihm was zu.

2007 nutzt er eine einmalige Chance und geht zu BMW. In der Renntechnik übernimmt Kaczynski die Fertigungsplanung für Bauteile der Motoren der Formel-1-Boliden, weitere Stationen folgen. Der junge Mann lernt in München viel über Herstellungsprozesse und -technologie und auch über BWL, eine ideale Ergänzung zu seinen technischen Fähigkeiten. Nach acht Jahren will er zurück an den Bodensee, und als er bei Weber Automotive vorbeischaut, ist es „als würde ich nach Hause kommen und alte Freunde wiedersehen“, erinnert er sich. Trotzdem muss Christian Weber nachhelfen und fährt für ein persönliches Gespräch nach München – und überzeugt. Seit Februar 2015 ist Daniel Kaczynski wieder an Bord. Wieder ist er in der Projekttechnologie, beschäftigt sich heute mit der Kalkulation von Angeboten.

Kaczynski weiß ja nun, wie ein Konzern tickt. An dem Mittelständler Weber Automotive schätzt er die flachen Hierarchien, die offenen Türen, die effiziente Kommunikation. Und hier hat er das Gefühl, wirklich „etwas beitragen zu können zum Erfolg des Unternehmens.“